Wir gratulieren den A-Junioren des HTC Stuttgarter Kickers zur deutschen Vize-Meisterschaft im Hallenhockey

Die männliche Jugend A des HTC Stuttgarter Kickers hat bei der Endrunde um die Deutsche Hallenmeisterschaft (3.-4. Februar) in Ludwigsburg den Vizemeistertitel gewonnen. Nach 2 Tagen mit hervorragenden Leistungen und spannenden Begegnungen musste sich die HTC-Mannschaft im Endspiel am Sonntag nur dem Berliner HC geschlagen geben.

Dieses Ergebniss ist ein Beleg dafür, dass es sich für Vereine lohnt sich in Leistungssport und Nachwuchsarbeit zu engagieren. Wir freuen uns, durch unsere Unterstützung des HTC Stuttgarter Kickers einen kleinen Beitrag für die nachhaltige Förderung des Hockeysports in Stuttgart leisten zu können und hoffen auf weitere Erfolgserlebnisse für den Club, seine Aktiven und seine Mitglieder.

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Neuigkeiten zu SAP Business ByDesign

Peter Lorenz, Executive Vice President On Demand Solutions bei SAP, erklärt im Interview mit dem Fachmagazin is report, dass SAP-Partner für die Mittelstandslösung SAP Business ByDesign eine entscheidende Rolle spielen. Außerdem erzählt Herr Lorenz was wir noch alles von der On-Demand Software erwarten können.

Hierbei geht klar hervor, dass vor allem Dienstleistungsunternehmen und der Großhandel von der integrierten ERP und CRM Lösung schnell profitieren können und sich aufgrund dieser Branchenfokusierung z. B. die CRM Funktionen bereits in 2-3 Wochen einführen lassen – einem schnellen Time-to-Benefit steht somit nichts mehr im Wege.

Im nächsten Release von SAP Business ByDesign werden u. a. Twitter-ähnliche Feeds, über die Mitarbeiter kooperieren können, ohne gleich einen Workflow-Prozess aufmachen zu müssen, integriert sein. Anwender können dadurch direkt aus den CRM Funktionen heraus eine Verkaufschance mit mehreren Kollegen besprechen. Die anderen Mitarbeiter sehen, dass diese Verkaufschance bearbeitet wird – und zwar auf allen Endgeräten (Notebook, Smartphone, iPad, usw).

Die neu eingeführte Online Ideen Community, in der Anwender und Partner neue Ideen und Vorschläge zu SAP Business ByDesign einbringen, bewerten und diskutieren können, kommt sehr gut an und trägt dazu bei, dass die Lösung noch besser auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten wird.

Zum vollständigen Interview

Weitere Informationen zu SAP Business ByDesign und abilex:

www.mittelstandloesung.info

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SAP Business ByDesign bei Experten der IBIS-Labs getestet

Die Experten der IBIS-Labs haben die SaaS-Lösung Business ByDesign von SAP auf den Prüfstand gestellt. Im Fokus standen dabei das CRM-Modul und dessen Tauglichkeit für mittelständische Kunden.
In dem Beitrag der Computerwoche wird der integrierte ByDesign CRM-Ansatz ausführlich erläutert und mit alternativen Konzepten verglichen. Neben den “Standardfunktionalitäten” wie Kundenkontaktmanagement, Kampagnenverfolgung etc. wird vor allem die Prozessorientierung und Transparenz positiv bemerkt. Darüber hinaus, und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, besteht die absolute Stärke der ByDesign Lösung in den BI Möglichkeiten. Die Steuerung und das Controlling von vertrieblichen Aktivitäten anhand vordefinierte und frei definierbarer KPIs, Kennzahlen und Berichte stellt sowohl für den Vertriebsmitarbeiter als auch für den Vertriebsmanager einen substanziellen Mehrwert dar. Durch den integierten Prozessansatz und die zentrale Datenhaltung vor CRM und ERP ist darüber hinaus eine echte 360 Grad Sicht auf Kundenbeziehungen möglich. Neben vielen anderen Vorteilen ist das, aus meiner Sicht, der stärkste USP von SAP Business ByDesign gegenüber anderen CRM Lösungen für den Mittelstand.

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Gartner über Software as a Service (SAAS)

Software as a Service (SaaS) als Teilbereich des Cloud Computing ist laut dem Marktforschungsunternehmen Gartner ein Service, welcher weltweit immer häufiger eingesetzt wird.

“Worldwide software as a service (SaaS) revenue is on pace to reach $12.1 billion in 2011, a 20.7 percent increase from 2010 of $10 billion, according to Gartner, Inc. The North American region is forecast to account for 63.6 percent of worldwide SaaS revenue in 2011. By the end of 2015, North America’s share will represent 60.8 percent of worldwide SaaS revenue.”

Weiterhin hat Gartner auch untersucht, welche Nutzenargumente im Vordergrund stehen, wenn es um den Einsatz von SaaS im Unternehmen geht. In den USA wird hauptsächlich Einfachheit und Geschwindigkeit der Implementierung als wichtig erachtet, im EMEA Raum stehen die TCO von SaaS im Vordergrund. Innerhalb der EMEA sind die nordischen und englischsprachigen Länder Vorreiter im Einsatz von SaaS, Deutschland spielt in dem Gartner Report keine Rolle.

“SaaS penetration and adoption is occurring mostly in Northern Europe, which is composed of the U.K., Ireland, the Netherlands and Nordic countries,” Ms. Mertz said. “This is due to a culturally open outlook toward technology adoption, well-established and generally good Internet infrastructure within these countries, and English being the primary business language. This also makes it much easier for North American vendors to branch out into the region and for local vendors in one country to adapt and sell their applications in other Northern European countries with less localization effort [...]”

Laut dem Report scheint SaaS in Deutschland noch keine große Rolle zu spielen, gerade auch was Implementierungszeiten und TCO angeht. Zum einem heißt das, dass der Markt in Deutschland noch ein enormes Entwicklungspotential hat – aber auch das SaaS noch nicht hinreichend bekannt ist.

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In eigener Sache: Happy birthday abilex !

Heute (19. August) vor sieben Jahren wurde die abilex GmbH aus der Taufe gehoben. Was mit einem Mitarbeiter (Grüße an Carlos nach Spanien :-) ) begann, hat sich über die Jahre hervorragend entwickelt. Heute arbeiten 56 Kollegenfür und mit abilex.

Unser Dank geht an alle, die uns in den vergangenen sieben Jahren unterstützt haben. Unsere Kunden, unsere Partner und natürlich unsere Mitarbeiter. Es wird weiterhin abwechslungsreich und dynamisch bleiben, denn wir werden nicht aufhören uns weiterzuentwickeln und weiter zu wachsen. Und deshalb freuen wir uns auf die nächsten sieben Jahre.

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Projekttagebuch SAP BYD Einführung 4. Eintrag

Um 09:30 Uhr begann unser geplant letzter Workshop. Die Anwendungsexperten des Kunden waren etwas nervös, denn jetzt wurde es „ernst“. Auf Basis der von ihnen seit dem letzten Treffen aufgebauten Exceldatei bestückten wir das Daten-Migrationstool von SAP Business by Design mit den realen Kundendaten um diese dann in das von uns für den Kunden konfigurierte System zu laden.
Ob es arg lange dauert!? Ob alles klappt!? Die Stille im Raum wird nur durchbrochen vom gelegentlichen Rascheln der Gummibärchentüte: Nervositätsabbau durch Süßigkeiten – oder eher überflüssige Kalorien. Denn die Anwendungsexperten haben die gemeinsamen Festlegungen aus den letzten Workshop hervorragend umgesetzt. Einige wenige Einstellungen, Nachjustierungen, aber der Prozess läuft erfolgreich und sehr zügig durch. Die Kundendaten erscheinen im System. Jetzt noch einige Ergänzungen händisch hinzupflegen, dann sind wir fertig. Nein, noch nicht mit dem Projekt ansich, aber mit dem erfolgreichen Import der Realdaten ins eigens hierfür von SAP bereitgestellte Testsystem, auf dem der Kunde alle Geschäftsprozesse nochmals auf Herz und Nieren prüfen sollte. Das erste Mal ein Blick auf die bekannten Daten im neuen Umfeld!
Zuerst etwas zaghaft klicken sie in „ihren“ Daten umher. Dann sieht man sie flux durch die Datensätze navigieren und letzte Ergänzungen anlegen.
Für den Test der CRM-Funktionalität hatten wir dem Kunden empfohlen, einen hausinternen Workshop zu veranstalten. So lassen sich bereichsübergreifende Szenarien nicht nur in Ruhe, sondern v.a. auch flüssiger und ohne mehrfaches an- und abmelden „über den Tisch hinweg“ durchtesten. Auf Wunsch des Kunden sind auch wir am kommenden Tag vor Ort. Wir finden uns also mit allen Anwendungsexperten im großen Besprechungsraum des Kunden ein. Laptops werden ausgepackt und aufgebaut. Nach einer Einführung in die Modalitäten der Testszenarien und der Aufgabenverteilung hört man allerseits emsiges Klicken und Tippen. Leads werden generiert, Kollegen zugewiesen, Opportunities angelegt, bewertet. Von Zeit zu Zeit werden dem Projektleiter Rückmeldungen über den Testfortschritt gegeben, die er zentral verwaltet. Nach 3,5 Stunden gehen wir diese gemeinsam durch. Zwei kleine Änderungen im Finetuning haben sich noch gefunden, „ansonsten können auf diesem System so arbeiten“, befinden die Anwendungsexperten.
Tags drauf werden die Ergebnisse des Tests vom Kundenprojektleiter der Geschäftsführung vorgestellt. Der formalen Abnahme steht nichts mehr im Weg. Wir werden dann den erneutem Import der Kundendaten, diesmal in das produktive System des Kunden durchführen und 48h später steht dem Kunden „seine“ Lösung betriebsbereit zur Verfügung. Der Produktiveinsatz kann beginnen. Das Projekt wird dann erfolgreich und in Time beendet sein.

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Projekttagebuch SAP BYD Einführung 3. Eintrag

Unser Ziel – die Einführung von SAP Business ByDesign in 3 Zeitwochen! Seit 21 Juni sind wir gemeinsam mit dem Kunden unterwegs. 14 Arbeitstage (bereinigt um das Baden-Württembergische Brückenwochenende zu Fronleichnam ;-) liegen hinter uns. Wir sind im Plan und biegen auf die Zielgerade ein.

Eine Woche war seit unseren Initialworkshops vergangen. Heute stand das Finetuning auf dem Programm. Aufgrund der räumlichen Nähe zu unserem Kunden hatten wir einen Präsenzworkshop vereinbart. Prinzipiell besteht hierzu keine zwingende Notwendigkeit. Unser Vorgehensmodell für die ByDesign Implementierung funktioniert auch Remote. Im Rahmen der strukturierten Adaption wurden die anzupassenden Geschäftsprozesse, in unserem Fall „Lead to Opportunity“ in einem Step-by-step Vorgehen bearbeitet, wobei der Fokus jeweils auf die Anpassungsoptionen gelegt wurde. Grundsätzlich hielten sich die Individualisierungsnotwendigkeiten in Grenzen. Zum einen weil unser Kunde mit einer sehr pragmatischen Herangehensweise nach dem Motto Process-follows-Standard agierte zu zweiten aber auch, das SAP in ByDesign mit seinen generischen Business Scenarios eine hervorragende Grundimplementierung für effizientes Prozessvorgehen gelegt hat.

Die Festlegung der individuellen Anpassungen war, trotz intensiver Diskussionen die die Anwendungsexperten des Kunden zum einen oder anderen Punkt führten innerhalb von nur zwei Stunden zu Zufriedenheit aller Beteiligten abgeschlossen. Die restliche Zeit wurde zur finalen Abstimmung über den Status und das weitere Vorgehen bei der Datenmigration genutzt. Der Weg war klar und alle Beteiligten gehen davon aus, dass der Testlauf der angepassten Lösung bereits mit realen Daten erfolgen kann. Nächste Schritte sind somit die Parametrisierung und Ergänzung der vereinbarten Anpassungen, die finale Bereinigung und Migration der vorhandenen Kundendaten und last but not least die Bereitstellung der angepassten Lösung zu Test. Da keine unüberwindbaren Hindernisse zu erwarten sind sollte es uns gelingen unseren ambitionierten Projektfahrplan einzuhalten.

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Kundenseitige Wahrnehmungen komplexer Preisstrukturen am Beispiel des Car-Sharing

Konsumenten werden heute einer Fülle von Angebotsinformationen ausgesetzt. Kunden können nicht nur im Konsumgüterbereich aus einer Vielzahl von Produktalternativen wählen, sondern ver-mehrt auch bei Dienstleistungen die gewünschte Leistung auf Grundlage individualisierbarer Ta-rifstrukturen spezifizieren. Doch diese Entwicklung ist nicht nur mit Vorteilen für den Verbraucher verbunden.
In der Pricing-Forschung gibt es erste Hinweise darauf, dass nicht nur die Preishöhe, sondern auch die Preisstruktur das Kaufverhalten negativ beeinflussen kann. Ein oft angeführtes Beispiel ist die zunehmende Verbreitung von Flatrate-Tarifen, welche als Reaktion auf die zunehmend komplizierter werden Tarifsysteme in einigen Branchen eingeführt wurden.

In meiner Masterarbeit habe ich mir zum Ziel gesetzt, grundlegende Entscheidungsprozesse bei der Preisbeurteilung von komplexen Tarifen am Beispiel von Car-Sharing-Angeboten zu untersuchen. Bisherige empirische Untersuchungen zur Preiskomplexität haben sich fast ausschließlich auf die Bereiche Telekommunikation und Luftverkehr konzentriert. Die Car-Sharing-Branche ist zwar in den letzten Jahren äußerst dynamisch gewachsen, allerdings handelt es sich bei den meisten Anbietern um kleine, teilweise als Interessengemeinschaften organisierte Unternehmungen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die meisten Anbieter bislang kein professionelles bzw. kundenorientiertes Preismanagement betreiben. Die Ergebnisse meiner Arbeit sollen praktische Hinweise geben, wie in Zukunft nicht nur die Höhe von Car-Sharing-Tarifen, sondern auch deren Zusammenstellung an bestehenden Kundenbedürfnissen ausgerichtet werden sollte.

Wer Interesse hat, an meiner Untersuchung teilzunehmen kann einfach folgendem Link anklicken. Bei dem anschließenden Gewinnspiel besteht mit etwas Glück die Chance, amazon-Gutescheine zu gewinnen.

http://www.unipark.de/uc/Studenten/a916

Ich freue mich auf eine rege Teilnahme!

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Projekttagebuch SAP BYD Einführung 2. Eintrag

Eine Einführung von SAP Business ByDesign in 3 Wochen!? Wir wagen gemeinsam den Versuch. Es steht an, in dieser Zeit ein Customer Relationship Management für und mit dem Kunden in SAP Business ByDesign zu realisieren. Heute also der zweite Tagebucheintrag.

10 Tage waren seit unserem ersten Workshop vergangen. Heute nach Erledigung einiger “Hausaufgaben” schickten wir uns an, die ersten 4 von insgesamt 7 Workshops komprimiert an einem Termin durchzuarbeiten. Das entsprach nicht dem von SAP empfohlenen Vorgehen, doch im Zuge der Vorbereitung und im Rahmen des ersten Workshops waren wir zu dem Schluss gekommen, dass unser Kunde sowohl über ziemlich gut dokumentierte Strukturen als auch ein hervorragend für das CRM-Projekt motiviertes Team verfügt. Insgesamt sehr gute Voraussetzungen um den Projektfortgang zu beschleunigen.

Auf der Agenda standen die folgenden Punkte:

- Allgemeine Einführung in das System, damit jeder nochmal dort abgeholt wird wo er steht.
- Und weiter: Organisationsmanagement, die Grundlage für Berichte, Genehmigungen, Sichten, Mitarbeiterintegration. Das Unternehmen erscheint Knoten für Knoten im ByDesign Editor und mit ihm die Grundlage für nachfolgende Prozesse.
- Intensive Durchsprache des einzuführenden Szenarios. Kann ich mir vorstellen, hiermit später meine Marketingkampagnen zu managen!? Bei welchen möchte ich zukünftig Kundenantworten erfassen? Was brauche ich an Feldern und Einstellmöglichkeiten? Welche Kriterien sind für eine Bericht-Sicht wichtig und sollten hinterlegt sein. Die Köpfe rauchen – das Bild konkretisiert sich bei allen Beteiligten.
- Endspurt: Datenmigration. Was ist da? Was muss umziehen? Toolgestützt oder doch lieber manuell? Bereinigt werden sollten die Daten zuvors auch noch. Die Liste mit den Tasks und Verantwortlichkeiten füllt sich schnell.

Der Nachmittag ist vorbei und unsere 4 Workshops haben wir tatsächlich geschafft. Für die anstehende Datenbereinigung geben wir uns eine Woche. Das ist ambitioniert, aber zu schaffen. Dann starten wir gemeinsam mit dem Finetuning – der strukturierten Adaption des Systems auf die Prozessspezifikas des Kunden.

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Projekttagebuch SAP BYD Einführung 1. Eintrag

Die Herausforderung: Ein mittelständischer Projektdienstleister will seine Kundenbeziehungen mit einer professionellen Unternehmenslösung managen.
Die Herausforderer: SAP Business ByDesign, der Kunde und abilex als SAP- Solution Partner.
Nachdem die Geschäftsleitung das Projekt freigegeben hatte, fand heute das erste Beschnuppern zwischen Kundenprojektleiter, SAP Business ByDesign und dem Beraterteam von abilex statt. Es wurden fleißig Hände geschüttelt, Personen vorgestellt und Visitenkärtchen ausgetauscht. Dann ging es direkt ans Eingemachte: Der Lösungsumfang wurde definiert, technische Voraussetzungen geprüft. Der Kunden-Projektleiter benannte sein Projektteam und einen Verantwortlichen für IT Fragen. Auch der Projektplan wurde gemeinsam abgestimmt. Nach 2 intensiven Stunden haben wir die Terminkalender herausgeholt und der Termin für das erste Projektmeeting in großer Runde wurde festgelegt. In 10 Tagen!? Gut, jeder nimmt seine Hausaufgaben mit nach Hause und auch das neue Projektteam soll bis dahin noch etwas Zeit haben, sich in das Vorbereitungsmaterial einzulesen.
Nächster Stopp: Projektstart in der großen Projektrunde.

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